Hoodiejournalismus

Die Botschaft war eindeutig: Solidarität mit Stefan Plöchinger, dem als Online-Chef die Aufnahme in die Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung verwehrt werden sollte. Mit vielen, vielen, vielen anderen Kollegen habe auch ich mir den Hoodie angezogen und aus dem Wochenenddienst bei stern.de ein kleinen Gruß nach München gesendet:

Weil so viele via Twitter mitmachten, wurde es ein klares Signal an die Print-Dinosaurierer in Sachen moderner Berufsauffassung. Die Kollegen von Spiegel Online haben die ganze Aktion schön dokumentiert: Ein Hoodie im Newsroom

Umso unverständlicher war es, wie sich später aus der feinen Aktion eine elende Debatte Print vs. Online entspinnen konnte. Und das im März 2014! Da konnte man sich irgendwann nur noch verstört an die Kapuze fassen.

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